Bestattungen

Wenn ein lieber Mensch von uns gegangen ist, ist es meist schwer, mit dem Schmerz und der Leere umzugehen, die zurückbleiben.

Als meine Oma verstarb, konnte ich es erst gar nicht realisieren. Ich würde sie nie wieder lachen hören, könnte sie nie wieder umarmen. Auch wenn ich sie in meinem Herzen hatte, stellte ich mir zum ersten Mal im Leben ihr Foto auf mein Sideboard.

Erst zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar, das ich das bis dahin nicht gebraucht hatte, weil ich so ein gutes Verhältnis zu ihr hatte und sie mir nicht fehlte. Doch nun, wo sie nicht mehr für mich „greifbar“ war, stellte ich mir ein Foto von ihr hin, sodass ich sie jeden Tag sehen konnte.

Ich drapierte ihre Lieblingsbrosche, eine silberne Spinne, und befestigte meine gepresste Blume am Rahmen, die sie mir als letztes gezeigt hatte: einen Storchenschnabel.

Ich habe meine Oma sehr, sehr lieb und sie ist mir nach wie vor ein großes Vorbild und Inspiration. Ich lebe nun auch in ihrem Haus und habe damit ihren großen Garten geerbt, indem es auch ohne Zutun blüht, wächst und gedeiht.

Meine Oma liebte ihren Garten, genauso wie ihr Mann, mein Opa. Er veredelte Rosen. Genau diese Rosen stehen noch heute in meinem Garten. Was für ein Zufall, dass meine Oma Rosemarie hieß.

Inspiriert durch meine liebe Oma, habe ich einen Bilderrahmen entwickelt, der passend zum letzten Gang eines geliebten Menschen die Erinnerung wachhalten soll.

Liebe endet niemals

Wenn auch Du jemanden verloren hast, der oder die Blumen und die Natur liebte, kann ein von mir gefertigter Bilderrahmen ein schöner Erinnerungsbewahrer werden. Umrandet von Blumen sind all das Schwarz, all die Trauer und der Schmerz ein wenig gedämpfter.

Ein Rahmen mit dem Foto des Verstorbenen ist eine schöne Möglichkeit, auf der Trauerfeier während der Trauerreden dem Verstobenen seine letzte Ehre zu erweisen. In den Rahmen, die ich per Hand mit Blumen dekoriere, können individuelle Blumen verarbeitet werden oder auch aus einer Auswahl meines Lagers.

Wenn der Liebste einen eigenen Garten oder Lieblingsblumen hatte, so wären diese Pflanzen das persönlichste Arrangement. Sollten Blumen aus dem Garten des Verstorbenen gewählt werden, ist eine Anfertigungszeit von mindestens 3 Wochen zu rechnen.

Meine Oma hasste Schwarz. Beerdigungen waren ihr ein Gräuel. Sie liebte rosa und fröhliche Töne und lachte auch viel. Deshalb zog ich zu ihrer Beerdigung auch in Rosatönen gekleidet. Ich wusste, dass sie sich darüber gefreut hätte.

Schwarz zählt dennoch hierzulande als Trauerfarbe und deshalb biete ich 2 Verschiedene Rahmen in Schwarz an.